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Crystal Palace v Manchester City - Premier League
Kevin De Bruyne kehrte in die Premier League zurück - bei Chelsea konnte er sich nie durchsetzen © Getty Images

Kevin De Bruyne macht seinem ehemaligen Trainer Jose Mourinho Vorwürfe. Der Belgier fühlte sich bei Chelsea ignoriert. Mit dem Coach habe er nur zwei mal gesprochen.

Kevin De Bruyne hat seinem ehemaligen Trainer Jose Mourinho schwere Vorwürfe gemacht.

Der Mittelfeldspieler von Manchester City behauptete, der Coach habe während seiner Zeit beim FC Chelsea lediglich zwei Mal mit ihm gesprochen.

De Bruyne spielte in der Saison 2013/14 beim englischen Meister, kam aber nur selten zum Einsatz.

"Ich habe nie eine Erklärung bekommen. Ich habe nur zwei Mal mit Mourinho gesprochen", sagte der Bundesliga-Spieler der vergangenen Saison dem Daily Telegraph.

Mourinho hatte dagegen nach De Bruynes Abschied zum VfL Wolfsburg behauptet, der Belgier habe nie um seine Chance gekämpft.

Aus der Sicht De Bruynes war aber vor allem der mangelnde Rückhalt des Trainers für seine schwachen Leistungen verantwortlich. Mourinho habe ihm lediglich vor einem Champions-League-Spiel gegen Basel im November 2013 mehr Einsatzzeit versprochen und dann nicht mehr mit ihm gesprochen, bis er sich im Januar für einen Abschied aus London entschieden hatte.

Nach seinem Wechsel zum VfL Wolfsburg entwickelte sich der von Mourinho ignorierte 24-Jährige zu einem der besten Spieler der Bundesliga. In der abgelaufenen Transferperiode wechselte De Bruyne für die deutsche Rekordsumme von 74 Millionen Euro nach Manchester. 

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