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Alex Ferguson (r.) warb um Pep Guardiola
Alex Ferguson (r.) warb um Pep Guardiola © Getty Images

Sir Alex Ferguson verrät in seinem Buch: Als Nachfolger bei Manchester United wünschte er sich Pep Guardiola oder Jürgen Klopp. David Moyes war nur Nummer sechs seiner Liste.

Trainer-Ikone Sir Alex Ferguson wollte 2013 bei seinem Abschied von Manchester United Pep Guardiola als Nachfolger installieren.

"Ich bewunderte ihn und hatte ihn gebeten, mich anzurufen, bevor er das Angebot eines anderen Klubs annimmt", schreibt Ferguson in seinem neuen Buch ("Leading"), "aber das hat er nicht gemacht und wurde dann im Juli 2013 Trainer von Bayern München."

Laut Ferguson war Guardiola Wunschkandidat auf den Posten bei den Red Devils. Sein eigentlicher Nachfolger David Moyes, damals Teammanager vom FC Everton, nur die Nummer sechs.

Auch um Jose Mourinho, Carlo Ancelotti, Jürgen Klopp und Louis van Gaal habe er sich damals bemüht, aber alle seien damals nicht verfügbar gewesen.

Moyes musste nach zehn Monaten gehen, im Sommer 2014 wurde van Gaal verpflichtet.

Zudem verriet Ferguson, dass er nach der Vertragsverlängerung von Superstar Wayne Rooney 2010 ebenfalls eine saftige Gehaltserhöhung gefordert hatte.

"Ich sagte, ich glaube nicht, dass es fair ist, dass Rooney zweimal so viel verdient wie ich", schreibt der 73-Jährige: "Wir haben uns darauf geeinigt, dass kein Spieler besser bezahlt werden sollte als ich."

Angeblich soll Rooneys Gehalt damals auf knapp 350.000 Euro pro Woche aufgestockt worden sein.

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