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Arsenal v A.F.C. Bournemouth - Premier League
Mesut Özil (M.) gelingt gegen Bournemouth sein 16. Assist der Saison © Getty Images

Die Gunners sind nach einem Sieg gegen den AFC Bournemouth Tabellenführer der Premier League. Mesut Özil glänzt erneut, Per Mertesacker sorgt für eine Slapstick-Einlage.

Der FC Arsenal mit den Weltmeistern Mesut Özil und Per Pertesacker hat durch ein 2:0 (1:0) gegen Aufsteiger AFC Bournemouth vorerst von Leicester City die Tabellenführung in der Premier League erobert.

Die Gunners konnten die 0:4-Scharte vom zweiten Weihnachtstag beim FC Southampton ausmerzen. Für die Londoner stellten Gabriel Paulista (27.) und Özil (63.) den zwölften Saisonsieg sicher.

Özil bereitete zudem den ersten Treffer vor und erhöhte sein Vorlagenkonto in dieser Saison auf 16. Damit kam der 27-Jährige dem Ligarekord von Arsenal-Ikone Thierry Henry (20 Assists) einen weiteren Schritt näher. "Er war unser Fixpunkt, er gibt uns Sicherheit und Selbstvertrauen", lobte Arsenal-Teammanager Arsène Wenger den früheren Bremer.

Spott für Mertesacker

Per Mertesacker
Per Mertesacker setzt den Ball knapp am Tor vorbei © Getty Images

Für die Szene des Spiels sorgte allerdings Mertesacker. Dem Innenverteidiger sprang der Ball vom Pfosten des gegnerischen Tores an den Kopf.

Er konnte ihn jedoch aus kurzer Distanz nicht im Tor unterbringen. Die Kugel flog haarscharf am Pfosten vorbei.

Für diese Slapstick-Einlage erhielt der Deutsche auf Twitter jede Menge Spott. SPORT1 fasst die besten Kommentare zusammen:

"Per Mertesacker hat sich mehr darüber geärgert, seine Eier geprellt als das Tor verfehlt zu haben."

"Mertesackers vergebene Chance wird mit jeder Wiederholung noch lustiger."

"Dieser Mertesacker-Kopf/Gesichtsball war das Mertesackerigste was ich je gesehen habe."

"Per Mertesacker mit der vergebenen Chance des Jahrhunderts."

"Mertesackers Aktion ist urkomisch. Sogar meine Frau hat gelacht und sich die Wiederholung angeschaut!"

"Morgen früh wird Mertesacker seine Reflexe trainieren."

Allerdings muss man Mertesacker zu Gute halten, dass er nur Sekundenbruchteile Zeit für eine Reaktion hatte.

Deshalb stand ihm auch ein Twitterer bei: "Über Mertesacker wird hergezogen, weil er diesen Abpraller nicht verwerten konnte? Er hatte etwa 0,1 Sekunden Zeit zu reagieren, das ist nicht menschlich."

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