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Jürgen Klopp ist seit Oktober Trainer des FC Liverpool © Getty Images

Der Trainer des FC Liverpool muss sich nicht nur an die rauere Gangart auf dem Rasen in der Premier League gewöhnen. Auch das Wetter zwingt ihn zum Umdenken.

Seit drei Monaten ist Jürgen Klopp nun schon Trainer des FC Liverpool.

In dieser Zeit hat er gelernt, dass es in England nicht nur auf dem Rasen teilweise sehr rau zugeht. Auch an die anderen Wetterbedingungen musste er sich erst gewöhnen.

"Hier auf der Insel herrschen relativ extreme Winde, die wir in dieser Form in Deutschland nicht haben. Da muss man dann super einfach spielen", sagte Klopp vor dem Spiel seiner Reds in Sunderland (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) in der Bild: "Für Spieler, die nicht von der Insel kommen, ist das schon eine enorme Umstellung."

Außerdem sei die Spielweise in der Premier League intensiver als in der Bundesliga, sagte Klopp. Die Schiedsrichter ließen zwar die brutalen Fouls auch nicht durchgehen: "Aber es gibt hier schon intensivere Zweikämpfe, die in Deutschland öfter abgepfiffen werden."

Zum Thema Transfers ließ sich der 48-Jährige nicht viel entlocken. "Richtig ist, dass wir überall hingucken", sagte Klopp, als er auf das angebliche Interesse der Reds an Joel Matip und Leroy Sane angesprochen wurde.

Er sei auch weit davon entfernt, nur nach Spielern aus der Bundesliga Ausschau zu halten.

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