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Der FC Liverpool muss in den kommenden Monaten ohne Loris Karius auskommen. Der Torhüter bricht sich auf äußerst kuriose Art und Weise die rechte Hand.

Loris Karius fällt zwei Monate aus. Das hat der neue Torhüter des FC Liverpool dem Kopf von einem seiner Mitspieler zu verdanken.

Der ehemalige Mainzer wollte beim Spiel des International Champions Cups (LIVE im TV auf SPORT1) gegen den FC Chelsea den Ball wegfausten und traf dabei Dejan Lovren am Schädel.

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Eine Untersuchung am Freitag ergab die erschütternde Diagnose Handbruch. Karius machte sich noch am selben Tag auf den Heimweg Richtung England.

Dort muss er sich einem operativen Eingriff unterziehen. Damit wird der 23-Jährige den Reds und Trainer Jürgen Klopp bis etwa Mitte Oktober fehlen, Liverpool sprach von sechs bis zehn Wochen Pause.

"Das ist nicht cool für uns, das ist nicht cool für den Jungen. Aber wir können es nicht ändern, also müssen wir damit leben", sagte Klopp: "Jeder weiß: Eine gebrochene Hand ist nicht gerade das Beste, was ein Torhüter haben kann."

Es ist für ihn ein herber Rückschlag im Rennen um die Stammposition im Tor des Premier-League-Klubs, in dem nun Simon Mignolet die besseren Karten hat. Neuzugang Alexander Manninger wird wohl die vorläufige Nummer zwei.

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