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Ein Mann präsentiert stolz sein neues Trikot von Paul Pogba
Ein Mann präsentiert stolz sein neues Trikot von Paul Pogba © Getty Images

Die Kritik am Rekordtransfer von Paul Pogba ließ nicht lange auf sich warten. Ein Ökonom schätzt jedoch, dass sich der Deal für Manchester United bald auszahlen könnte.

Für den englischen Rekordmeister Manchester United könnte sich die Verpflichtung des französischen Nationalspielers Paul Pogba trotz der Weltrekord-Ablöse von 105 Millionen Euro bald auszahlen.

Dies erklärte der Ökonom Bastien Drut am Mittwoch. "Es ist vorstellbar, dass man mit dem Pogba-Transfer in drei bis vier Jahren Profit machen kann", sagte Drut der französischen Nachrichtenagentur AFP.

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Gründe dafür sind Druts Meinung zufolge die Aussichten auf deutlich vermehrte Trikotverkäufe, einen erhöhten Wert der Bildrechte sowie mögliche Einnahmen durch einen späteren Weiterverkauf.

In der vergangenen Saison waren weltweit 667.000 Trikots von Pogbas bisherigem Klub Juventus Turin mit den Namenszug des Mittelfeldstars verkauft worden. Pogba-Jerseys lagen in der Hitliste der beliebtesten Trikots 1,2 Millionen Stück hinter den Trikots des argentinischen Superstars Lionel Messi (FC Barcelona) auf Rang acht.

Laut Informationen der französischen Sporttageszeitung L'Equipe stehen Pogbas Jahresgehalt von 13 Millionen Euro bei ManUnited Einnahmen für den Verein aus 80 Prozent der Bildrechte am neuen Rekordspieler gegenüber. Bei einem geschätzten Gesamtwert von 45 Millionen Euro würde sich dieser Posten auf 36 Millionen Euro belaufen.

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