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Jamie Vardy (links) versteht die Welt nicht mehr © Getty Images

Leicester - Jamie Vardy dementiert vehement, an der Spieler-Revolte vor Claudio Ranieris Entlassung involviert gewesen zu sein. Trotzdem erhält Leicesters Stürmer nun regelmäßig Morddrohungen.

Völlig überraschend entließ Leicester City im vergangenen Monat vor dem Champions-League-Rückspiel gegen den FC Sevilla Meistertrainer Claudio Ranieri.

Englische Medien hatten von einer Spieler-Revolte im Vorfeld berichtet, an der auch Stürmer Jamie Vardy beteiligt gewesen sein soll. "Es gibt Spekulationen, dass ich in seine Entlassung involviert war und das ist nicht wahr, unbegründet und extrem schmerzvoll", dementierte Vardy anschließend die Gerüchte via Instagram.

Jetzt erklärte der englische Nationalspieler, er habe seit Ranieris Entlassung regelmäßig Morddrohungen gegen ihn und seine Familie erhalten. Es soll sogar Versuche gegeben haben, seine Frau Rebekah in ihrem Wagen von der Straße abzudrängen.

"Um ehrlich zu sein, bekomme ich sie jede Woche. Auf sozialen Medien, auf der Straße... Das ist nun schon öfter passiert. Es ist erschreckend! Fußballfans scheinen mich nicht wirklich zu mögen", wird Vardy in der Dailymail zitiert.

Ihn zu verdächtigen, Teil der Spieler-Revolte gewesen zu sein, sei dabei jedoch absurd, da er sich zu dieser Zeit in Sevilla bei einer dreistündigen Anti-Doping-Kontrolle befunden habe.

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