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Der Premier League-Klub ist in den Fokus der FIFA geraten. Es geht um Verstöße gegen die Transferbestimmungen. Für Chelsea ist es nicht die erste Ermittlung.

Dem FC Chelsea droht Ärger seitens der FIFA. Der Weltverband bestätigte am Mittwoch Ermittlungen gegen die Blues.

Es geht um Transfers von minderjährigen Spielern aus dem Ausland. Bei Verstößen gegen die entsprechenden Statuten spricht die FIFA meist harte Strafen aus.

Der spanische Klub Atlético Madrid wurde beispielsweise zuletzt mit einer Transfersperre belegt.

Nicht die erste Ermittlung gegen Chelsea

Für Chelsea wäre es nicht der erste Verstoß gegen die Regularien. 2009 hatte der amtierende englische Meister wegen des Wechsels von Gael Kakuta vom FC Lens zwei Jahre vorher eine einjährige Sperre absitzen müssen.

Auch letztes Jahr war der Verein wegen des Transfers eines Minderjährigen in den Fokus der FIFA geraten, kam aber damals glimpflich davon.

Die aktuellen Vorwürfe sollen laut des FC Chelsea ebenfalls nicht stimmen. Ein Sprecher dementierte gegenüber der Daily Mail jegliches Fehlverhalten des Klubs.

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