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Dem Team von Pep Guardiola droht Ärger © Getty Images

Manchester City droht Ärger seitens der FIFA: Der Weltverband ermittelt wegen des Transfers von minderjährigen Spieler aus dem Ausland - nicht zum ersten Mal.

Nach dem FC Chelsea droht nun auch Manchester City Ärger wegen des Transfers von minderjährigen Spieler aus dem Ausland.

Die FIFA hat Ermittlungen gegen das Team von Trainer Pep Guardiola aufgenommen. "Wir können bestätigen, dass eine Untersuchung läuft", bestätigte die FIFA auf Nachfrage von ESPN.

Genauere Details gab die FIFA allerdings nicht bekannt. Von City-Seiten hieß es, man sei vom Weltverband diesbezüglich noch nicht kontaktiert worden.

City hatte bereits im vergangenen Mai von der FA eine Geldstrafe von 340 000 Euro aufgebrummt bekommen, weil der Klub Familien kontaktiert haben soll, deren minderjährige Söhne an den Academys anderer Klubs registriert waren. 

Zudem darf City in den kommenden zwei Jahren keine Jugendspieler von anderen Klubs verpflichten.

Bei Verstößen gegen die entsprechenden Statuten droht City eine harte Strafe - der spanische Klub Atlético Madrid war wegen desselben Vergehens zuletzt mit einer Transfersperre belegt.

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