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Arda Turan
Arda Turan wechselte im Sommer für 41 Millionen Euro von Atletico Madrid zum FC Barcelona © Getty Images

Nach der schweren Verletzung von Rafinha plant der FC Barcelona offenbar rechtliche Schritte gegen den Weltverband, um eine Spielberechtigung für Arda Turan zu erzwingen.

Champions-League-Sieger FC Barcelona plant, die Spielberechtigung für seinen Neuzugang Arda Turan beim Internationalen Sportgerichtshof CAS mit einer Klage gegen den Weltverband FIFA zu erzwingen. Das berichten spanische Medien.

Der 28 Jahre alte Türke, der aufgrund der Transfersperre gegen die Katalanen erst im kommenden Jahr spielen darf, soll die Lücke des verletzten Rafinha Alcantara (Kreuzbandriss) schließen.

Laut der Statuten der Primera Division darf jedoch ein Klub einen Akteur außerhalb des Transferfensters nachverpflichten, sollte ein anderer Spieler des Kaders über die nächste Transferperiode im Januar hinaus wegen einer Verletzung nicht einsatzfähig sein. Doch die FIFA blieb hart und lehnte einen entsprechenden Antrag von Barca mit dem Hinweis auf die Transfersperre ab.

Rafinha Alcantara, Bruder des Münchners Thiago, hatte sich die Verletzung im ersten Gruppenspiel von Barca in der Königsklasse am 16. September bei AS Rom (1:1) zugezogen.

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