vergrößernverkleinern
Der AS Rom muss in der Champions League ums Weiterkommen zittern
Der AS Rom muss in der Champions League ums Weiterkommen zittern © getty

Mehrere Spieler des italienischen Fußball-Erstligisten AS Rom sind wegen eines Besuchs in einem russischen Strip-Klub in die Kritik geraten.

Eine russische Webseite veröffentlichte Bilder einiger Roma-Spieler im Moskauer Lokal "Egoist Gold" nach dem 1:1 im Duell von Bayern Münchens Champions-League-Gegnern bei ZSKA Moskau.

Eine Reporterin, die die Spieler fotografiert hatte, soll von den Fußballern bedroht worden sein, die Bilder nicht zu veröffentlichen. "So ruiniert ihr Familien", soll ein Roma-Profi gesagt haben.

Die italienischen Medien spotteten am Donnerstag über die "dritte Halbzeit im Nachtklub" ("Corriere dello Sport") oder die "heiße Nacht nach dem K.O." ("Tuttosport").

Auch die Fans kritisierten das Verhalten der Spieler, die durch Moskaus späten Ausgleich eine günstige Ausgangsposition für den Einzug ins Achtelfinale verspielt hatten, in den sozialen Netzwerken scharf.

Der Verein reagierte bisher gelassen und erklärte lediglich, Trainer Rudi Garcia habe den Spielern einen freien Abend gewährt.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel