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Das neue "Tor di Valle-Stadio della Rom" soll bis zu 60.000 Zuschauern Platz bieten © Twitter/@ASRomaEN

Der AS Rom stellt die Pläne für seine neue Arena vor - als einziger Klub der Serie A außer Juventus Turin. Präsident Palotta schwärmt in höchsten Tönen.

Der AS Rom hat die Pläne für sein neues Stadion vorgestellt.

Bei einem Pressetermin präsentierten die Verantwortlichen rund um Roma-Präsident James Palotta den aktuellen Stand der Planungen des "Stadio della Roma".

Beim Stadionneubau wird insgesamt ein Areal von 105 Hektar Fläche umgestaltet. Das Großprojekt soll insgesamt 1,5 Milliarden kosten und neben Stadion und Trainingsplätzen auch Geschäftsgebäude, ein Einkaufs- und Vergnügungsviertel und Parkanlagen enthalten.

Herzstück ist das neue "Tor di Valle-Stadio della Roma", welches zwischen 52.500 und 60.000 Zuschauer fassen wird.

"Heute ist ein historischer Meilenstein für die Stadt Rom und den AS Rom", sagte Roma-Boss Pallotta

Er erklärte außerdem, die neue Arena werde ein "sicheres, vernetztes, aufregendes und nachhaltiges Epizentrum, das ein besseres Leben in der Stadt ermöglichen wird und eine wirtschaftliche Entwicklung in der Umgebung auslösen wird - mit dem AS Rom und dem neuen Stadion als Anker für viele kommende Generationen."

50 Prozent der Besucher sollen nach den Planungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Stadion gelangen, dazu werden 10.000 neue Parkplätze gebaut.

Rechtzeitig zur Saison 2017/18 soll die neue Heimstädte fertig sein, die Roma ist dann erst der zweite Klub aus der Serie A überhaupt, der ein eigenes Station hat.

Als bisher einziger Klub Italiens ist Juventus Turin seit 2011 im Besitz einer eigenen Arena.

Bisher trägt der Vize-Meister seine Heimspiele ebenso wie Stadtrivale Lazio im altehrwürdigen Olympiastadion aus.

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