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Miroslav Klose (r.) scheidet mit Lazio Rom aus
Miroslav Klose (r.) scheidet mit Lazio Rom aus © Getty Images

Turin setzt sich im Viertelfinale der Coppa Italia knapp in Rom durch. Ein Verteidiger sorgt für die Entscheidung - die Torlinien-Technik bringt dabei Klarheit.

Ohne den diesmal geschonten Sami Khedira hat Titelverteidiger Juventus Turin das Halbfinale im italienischen Pokal erreicht.

Beim Vorjahresfinalisten Lazio Rom, bei dem Weltmeister Miroslav Klose in der Startelf stand, siegten die Bianconeri am Mittwochabend mit 1:0 (0:0).

Beim Siegtreffer von Stephan Lichtsteiner (66.) kam die Torlinien-Technik Hawk Eye zum Einsatz.

Nach einem Pfostenschuss von Simone Zaza hatte der Schweizer Nationalspieler volley abgezogen, Keeper Etrit Berisha bekam die Hand erst Zentimeter hinter der Linie an den Ball.

Während Khedira nach seinen Gala-Auftritten in der Liga im Kader fehlte, blieb Klose bis zu seiner Auswechslung in der 82. Spielminute unauffällig.

Lazio verpasste durch die Niederlage auch die Revanche für die knappe Endspiel-Pleite im Vorjahr (1:2 n.V.).

Im Halbfinale trifft Juventus auf Inter Mailand, das sich etwas überraschend gegen den SSC Neapel durchgesetzt hatte.

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