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Neapels Starstürmer bekommt nach seinem Ausraster die volle Breitseite der Medien und Fans ab. Als Konsequenz der Anfeindungen schließt der Argentinier seine Facebook-Seite.

Neapels Starstürmer Gonzalo Higuain steht nach seinem Ausraster im Spiel gegen Udinese im Kreuzfeuer der Kritik.

"90 Sekunden Irrsinn könnten Higuain drei Spiele Sperre und eine riesen Geldstrafe kosten. Ein Gänsehaut-Szenario, das eine ganze Stadt alarmiert, die ihren Champion verteidigen möchte", schrieb die Gazzetta dello Sport.

Higuain hatte bei der 1:3-Niederlage zunächst mit seinem 30. Saisontor das 1:1 erzielt, ehe er eine Viertelstunde vor dem Ende mit Gelb-Rot des Feldes verwiesen wurde.

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Anschließend war er derart außer sich vor Zorn, dass er von seinen Teamkollegen vom Platz geführt werden musste. Dabei wütete er auch gegen den ehemaligen Bayern-Torwart Pepe Reina. Kurz vor dem Kabinengang riss sich Higuain sogar vom eigenen Teambetreuer los und hielt ihn mit einem Schubser auf Distanz.Doch damit nicht genug.

Der Stürmer sah sich offenbar in den Social Media mit einer derart großen Fülle negativer Kommentare konfrontiert, dass er seine Facebook-Seite kurzerhand deaktivierte.

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