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Maurizio Zamparini
Maurizio Zamparini unterstellte Gianni Infantino bei der Wahl zum FIFA-Präsidenten Stimmenkauf © Getty Images

Maurizio Zamparini, Präsident von US Palermo, ist vom italienischen Fußballverband FIGC für 20 Tage gesperrt worden, weil er FIFA-Präsident Gianni Infantino einen Stimmenkauf unterstellt haben soll.

"Wenn er gewählt wird, dann nur, weil er mehr Stimmen gekauft hat als der Scheich", hatte Zamparini vor der Präsidenschaftswahl im Februar gesagt, bei der Scheich Salman bin Ebrahim Al Khalifa (Bahrain) Infantinos größter Konkurrent war. Zamparini muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 18.000 Euro zahlen.

Auch Zamparinis Klub Palermo muss eine 18.000-Euro-Strafe an den Verband entrichten. "Das System ändert sich nicht, und der neue FIFA-Präsident war schon zuvor ein Teil davon", hatte der 74-Jährige weiterhin gesagt.

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