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Lukas Podolski lässt sich in Deutschland behandeln © Getty Images

Lukas Podolski wehrt sich gegen falsche Berichterstattung über seine aktuelle Verletzung in den türkischen Medien. Der Weltmeister beklagt vor allem dreiste Lügen.

Weltmeister Lukas Podolski hat sich angesichts seiner aktuellen Verletzung gegen falsche Berichterstattung in den türkischen Medien gewehrt.

"Einige türkische Zeitungen lügen", twitterte der 30-Jährige am Freitag: "Gebt nichts auf Gerüchte über meine Verletzung. Die Behandlungen in Deutschland laufen gut."

Aufgrund einer Oberschenkelverletzung und Problemen am Sprunggelenk lässt sich Podolski derzeit in der Heimat behandeln und könnte laut Sport Bild bis zu fünf Wochen ausfallen.

Im Gespräch mit Sport Bild führte der frühere Kölner zudem aus: "Was mich ärgert ist, dass in einigen türkischen Medien viel Unsinn über meine Verletzung verbreitet wird. So wurde beispielsweise mein Berater von Reportern damit konfrontiert, dass ich angeblich in Dubai sei. Es wurde über mehrere falsche Diagnosen berichtet."

Mit einigen Berichten müsse er leben, "aber wenn etwas aus irgendwelchen Gründen falsch ist, muss man sich wehren". Podolski wird von türkischen Medien auch kritisiert, weil er sich in Deutschland und nicht in der Türkei behandeln lässt.

"Mit den Ärzten und Physios hier habe ich schon immer gearbeitet, und sie haben mein Vertrauen", sagte der Linksfuß dazu: "Für mich sind das die besten Voraussetzungen, um so schnell wie möglich wieder fit zu werden und zurückzukommen."

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