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UFC 205 Press Conference
Conor McGregor ist für seine Pressekonferenzen berüchtichgt © Getty Images

Der irische Superstar muss sich wohl vor Gericht verantworten. Dem UFC-Champion wird ein Vergehen auf einer Pressekonferenz aus dem letzten Jahr zum Verhängnis.

UFC-Superstar Conor McGregor wird verklagt.

Der Kläger, ein Sicherheitsbeamter namens William Pegg, behauptet, bei der Pressekonferenz vor dem zweiten Kampf des Iren gegen Nate Diaz im August 2016 von einer von McGregor geworfenen Getränkedose getroffen und verletzt worden zu sein.

Laut einem Bericht von The Blast erlitt Pegg eine Verletzung an der linken Schulter. Der Sicherheitsmann fordere nun 95.000 Euro vom UFC-Champion.

Die Situation auf der Pressekonferenz eskalierte, als Diaz den Raum betrat und beide Kontrahenten anfingen, sich mit Wasserflaschen zu bewerfen. Dabei soll McGregor auch eine Getränkedose gegriffen und Richtung Diaz gefeuert haben. Der Energy Drink aber verfehlte den Amerikaner und traf stattdessen Pegg.

Bereits im Mai wies das Gericht in Nevada einen Gesuch von McGregor, das Verfahren einzustellen, zurück. Nun könnte die Sache vor Gericht gehen.

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