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Kenianische Läufer
Kenianische Läufer werden mit Doping in Verbindung gebracht © Getty Images

Der kenianische Leichtathletik-Verband AK hat die in der ARD-Dokumentation erhobenen Doping- und Korruptionsvorwürfe zurückgewiesen.

"Der Verband begrüßt alle Informationen, die im Kampf gegen Doping helfen. Aber wir müssen herausstellen, dass die Dokumentation ein Versuch ist, unsere Läufer mit unbewiesenen Anschuldigungen zu beschmutzen", heißt es in einer Stellungnahme.

Neben Hinweisen auf weitverbreitetes Doping in Kenia hatte die ARD-Reportage "Geheimsache Doping, im Schattenreich der Leichtathletik" auch Indizien auf Korruption an der Verbandsspitze um Präsident Isaiah Kiplagat geliefert.

"Aufgrund der Anschuldigungen von finanziellen Unregelmäßigkeiten haben wir unsere Juristen angewiesen, die Reportage mit Blick auf juristische Schritte gegen den Sender und den Autor zu untersuchen", hieß es in der Stellungnahme weiter.

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