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Die Dopingsperre gegen die Schwedin Abeba Aregawi wurde aufgehoben
Abeba Aregawi gewann bei der EM 2014 die Silbermedaille für Schweden © Getty Images

Der Ex-1500-Meter-Weltmeisterin Abeba Aregawi wird offenbar die Einnahme der verbotenen Substanz Meldonium nachgewiesen. Der Schwedin droht nun eine vierjährige Sperre.

Auch der früheren 1500-Meter-Weltmeisterin Abeba Aregawi ist offenbar die Einnahme der verbotenen Substanz Meldonium nachgewiesen worden.

Dies berichten die Nachrichtenagentur AFP und schwedische Medien übereinstimmend.

Die für Schweden startende 25-Jährige war demnach bereits vor knapp zwei Wochen positiv getestet worden, am Mittwoch soll dann die B-Probe den Fund bestätigt haben. Aregawi droht eine Sperre von bis zu vier Jahren.

Aregawi hatte 2012 noch für ihr Geburtsland Äthiopien an den Olympischen Spielen in London teilgenommen, bei der WM 2013 in Moskau holte sie über 1500 m in 4:02,67 Minuten bereits für Schweden Gold.

Tennis-Star Maria Scharapowa hatte am Montag Meldonium-Doping eingeräumt.

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Zahlreiche weitere vor allem russische Athleten wurden zuletzt mit dem die Durchblutung fördernden Mittel erwischt, das seit dem 1. Januar dieses Jahres auf der Liste der verbotenen Substanzen geführt wird.

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