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ATHLETICS-DIAMOND-ROME
Lisa Ryzih muss sich mit dem vierten Rang begnügen © Getty Images

Beim Saisonfinale der Diamond League schrammt die Stabhochspringerin an einer Medaille vorbei. Der Sieg in Zürich geht an eine Kontrahentin aus Griechenland.

Vize-Europameisterin Lisa Ryzih hat beim Diamond-League-Finale der Stabhochspringerinnen in Zürich den vierten Platz belegt.

Einen Tag vor dem eigentlichen Letzigrund-Meeting übersprang die 28-Jährige im Züricher Hauptbahnhof 4,62 m. Bei der WM in London war Ryzih gut zwei Wochen zuvor mit 4,65 Fünfte geworden.

Den Sieg sicherte sich am Mittwochabend die griechische Weltmeisterin Katerina Stefanidi mit glänzenden 4,87 m vor der höhengleichen Vizeweltmeisterin Sandi Morris (USA) sowie deren Landsfrau Katie Nageotte (4,72).

Platz eins beim Finale ist seit der laufenden Saison in der Königsklasse gleichbedeutend mit dem Disziplinsieg, die Ergebnisse der vorigen Meetings dienten nur als Qualifikation für den abschließenden Wettbewerb.

Stefanidi kassierte für den Triumph in Zürich 50.000 Dollar (42.800 Euro), Ryzih darf sich als Vierte über 6000 Dollar (5130 Euro) freuen.

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