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Hugh Bowman reitet Sea The Moon

Eine Woche vor dem prestigeträchtigen Prix de l'Arc de Triomphe in Paris findet am Sonntag auf der Galopprennbahn in Köln eines der Toprennen auf deutschem Boden statt.

Beim 52. Preis von Europa, einer mit 155.000 Euro dotierten 2400-Meter-Prüfung, stehen auch nach dem Karriereende von Ausnahmepferd Sea the Moon noch jede Menge Hochkaräter im 13er-Feld.

Einer der Stars ist Sirius (Stephen Hellyn), trainiert bei Altmeister Andreas Löwe in Köln. Der dreijährige Hengst triumphierte im Großen Preis von Berlin in Hoppegarten.

Der Kölner Trainer Peter Schiergen ist gleich mit drei Pferden vertreten: Die Nummer eins könnte Empoli (Adrie de Vries) sein, der im März in Dubai starke Leistungen bot.

Ein weiteres Ass im Aufgebot ist Night Wish (Alexander Pietsch), der in Baden-Baden nur hinter dem in einer Woche in Paris startenden Ivanhowe und Sea The Moon landete.

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