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Philip Köster ist der erste deutsche Windsurf-Weltmeister in der Disziplin "Wellenreiten"

Der zweimalige Windsurf-Weltmeister Philip Köster hat die Saison der Wellenreiter als Siebter abgeschlossen und seinen dritten WM-Titel klar verpasst.

"Sicherlich bin ich enttäuscht, aber es motiviert mich gleichzeitig für die neue Saison", sagte der 20-Jährige. Beim abschließenden Wettkampf vor Maui hatte Köster lediglich Rang 29 erreicht.

"Die Wettkämpfe in Frankreich (Platz 17, d. Red.) und auf Maui liefen nicht so gut wie gedacht", ergänzte Köster enttäuscht, nahm aber auch positive Erfahrungen mit.

So habe er im französischen La Torche seinen ersten Wettkampf überhaupt bei Wind von rechts bestritten.

"Mir sind sehr viele Sprünge und radikale Manöver gelungen. Da sehe ich für mich selbst einen großen Fortschritt, der mir hilft, die nächsten Wettkämpfe bei solchen Windverhältnissen noch besser zu meistern", meinte Köster.

Der auf Gran Canaria lebende Deutsche hatte sich 2011 als zweitjüngster Athlet nach dem legendären Robby Naish die Krone der Windsurfer gesichert. 2012 verteidigte er den Titel erfolgreich.

Neuer Weltmeister ist der Franzose Thomas Traversa, als zweitbester Deutscher landete Klaas Voget auf Rang acht.

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