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Der Männer-Doppelvierer
Karl Schulze, Philipp Wende, Lauritz Schoof und Hans Gruhne (von links) bilden den Doppelvierer © Getty Images

Der Männer-Doppelvierer des Deutschen Ruderverbandes (DRV) hat bei den Weltmeisterschaften in Aiguebelette Ansprüche auf eine Medaille angemeldet.

Hans Gruhne (Potsdam), Lauritz Schoof (Rendsburg), Philipp Wende (Leipzig) und Karl Schulze (Berlin) feierten im Vorlauf auf dem Lac d'Aiguebelette einen souveränen Start-Ziel-Sieg vor Litauen und Kanada und zog damit auf direktem Weg ins Halbfinale ein.

"Das Rennen war gut, so wie erhofft. Wir sind gut in den Schlag gekommen", sagte Schlagmann Gruhne.

Im Viertelfinale der 14 olympischen Klassen stehen unterdessen Peter Kluge/Alexander Egler (Celle/Hannover) im Zweier ohne Steuermann, die Mainzer Jason Osborne/Moritz Moos im leichten Doppelzweier, Julia Richter (Berlin) im Einer sowie Ronja Fini Sturm/Marie-Louise Dräger (Brandenburg/Rostock) im leichten Frauen-Doppelzweier.

Lars Hartig (Friedrichstadt) im Einer, Kerstin Hartmann/Kathrin Marchand (Ulm/Leverkusen) im Zweier ohne Steuerfrau und der Männer-Vierer ohne Steuermann müssen derweil den Umweg über den Hoffnungslauf nehmen.

Auf seinem Weg zum anvisierten Titel greift der Deutschland-Achter am Montag ins WM-Geschehen ein. Sollte das Flaggschiff des DRV seinen Vorlauf gewinnen, hätte es direkt das Finale am kommenden Sonntag erreicht.

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