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Surfer Mick Fanning rettet Kollegen vor dem Ertrinken

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Surfer Mick Fanning rettet Kollegen vor dem Ertrinken

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Nächste Heldentat des Hai-Schrecks

Mick Fanning greift bei einer Rettungsaktion beherzt ein und wird zum Helden - schon wieder. Erst im April hatte ihn ein Hai in die Schlagzeilen gebracht.
Mick Fanning in Aktion
Mick Fanning in Aktion
© Getty Images

Das australische Surfidol Mick Fanning hat viereinhalb Monate nach der abgewehrten Hai-Attacke eine weitere Heldentat vollbracht.

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Vor der Nordküste der hawaiianischen Insel O'ahu griff der Wellenreiter beherzt bei einer Rettungsaktion ein und half, den bewusstlosen US-Bodyboarder Evan Geiselman vor dem Ertrinken zu retten.

"Evan hat es nicht geschafft, wieder an die Oberfläche zu kommen, nachdem er von zwei 15-Fuß-Wellen (ca. 4,5 Meter, Anm. d. Red) verschlungen worden war", sagte Manager Eric Tomlinson vom Globe Surf Team: "Dank des heldenhaften Einsatzes der Retter erwarten wir eine vollständige Genesung von der nahen Tragödie."

Zuerst hatte der Südafrikaner Andre Botha Geiselman erreicht und noch auf dem Wasser mit Wiederbelebungs-Maßnahmen begonnen.

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Rettungsschwimmer sowie weitere Surfer trugen dann dazu bei, den Sportler aus den hohen Wellen ans Land zu bringen.

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Der Vorfall ereignete sich zwei Tage vor Beginn der Pipeline Masters, bei denen Fanning ab dem 8. Dezember um seinen vierten Weltmeister-Titel kämpft.  

Im Juli hatte der 34-Jährige schon vor der Küste Südafrikas für dramatische Bilder gesorgt. Eine Hai-Attacke wehrte der Surfer mit einem Schlag ab und entwischte dem Raubfisch unverletzt.