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Samet Dülger vom ASV Nendingen
Samet Dülger (l.) verliert, zum Titelgewinn reicht es aber © Imago

Der ASV Nendingen krallt sich die Deutsche Meisterschaft zum dritten Mal in Folge. Auch ohne den verhinderten Weltmeister Frank Stäbler bezwingen sie den SV Germania.

Die Ringer des ASV Nendingen sind zum dritten Mal in Folge Deutscher Mannschaftsmeister.

Eine Woche nach ihrem 11:7-Erfolg im Final-Hinkampf verloren die Schwaben zwar den Rückkampf beim SV Germania Weingarten mit 8:12.

Da sie in der Addition aus beiden Kämpfen aber zwei Einzelsiege mehr aufweisen konnten, holten die Schwaben nach 2014 und 2015 ein weiteres Mal den Titel.

Bereits in den vergangenen beiden Jahren hatten sich die Nendinger im Finale gegen Weingarten durchgesetzt.

Die Nordbadener kürten sich zuletzt 2011 und 2012 zum Champion. Dabei hatte der ASV im diesjährigen Final-Rückkampf sogar auf seinen Vorzeigeringer und amtierenden Weltmeister Frank Stäbler (Hautausschlag) verzichten müssen.

Doch auch ohne ihn kämpften sich die Nendinger nach 2:7-Pausenrückstand noch einmal heran. Die abschließende 1:6-Niederlage von Samet Dülger gegen seinen Weingartener Nationalmannschaftskollegen Georg Harth reichte dann gerade so, um den Titel erfolgreich zu verteidigen. 

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