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Ronda Rousey war erstmals nach ihrer Niederlage gegen Holly Holm wieder in einem TV-Studio © Ellentv

Bei ihrem ersten TV-Auftritt nach der Niederlage gegen Holly Holm sorgt Ronda Rousey für Aufsehen. Unter Tränen berichtet der attraktive UFC-Star von Selbstmordgedanken.

UFC-Star Ronda Rousey hat mit einem emotionalen TV-Auftritt für Aufsehen gesorgt.

Bei ihrem ersten Besuch eines TV-Studios seit dem Verlust ihres UFC-Titels sprach Rousey in der Ellen DeGeneres-Show am Dienstag unter Tränen von Selbstmordgedanken.

Direkt nach der Niederlage gegen Holly Holm im November habe durch den Tritt gegen ihren Kopf ihr Gehirn und die räumliche Wahrnehmung nicht mehr richtig funktioniert.

Das habe bis zum nächsten Morgen angehalten.

"Dachte daran, mich umzubringen"

Dieser Zustand  setzte ihr auch psychisch extrem zu:

"Ich dachte daran, mich umzubringen. Ich dachte, ich bin nichts, was soll ich noch tun, niemand interessiert sich einen Pfifferling für mich", sagte sie mit tränenerstickter Stimme.

Ihr Lebensgefährte Travis Browne, ebenfalls UFC-Kämpfer, habe ihr dann über diesen kritischen Moment geholfen.

"Ich sah hoch und sah Travis dort stehen. Ich sah ihn an und dachte, ich will seine Kinder kriegen. Ich muss weiterleben."

Mittlerweile habe sie keine Beeinträchtigungen mehr durch den heftigen K.o.-Schlag, betonte sie.

Das Rematch gegen Holm soll noch 2016 stattfinden.

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