vergrößernverkleinern
Ronda Rousey ist auch nach ihrem K.o. gegen Holly Holm eine der größten Attraktionen der UFC
Ronda Rousey ist auch nach ihrem K.o. gegen Holly Holm eine der größten Attraktionen der UFC © Getty Images

Die Ultimate Fighting Championship (UFC), die weltweit größte Mixed-Martial-Arts-Organisation, ist offenbar verkauft.

Das berichtet das US-Medium FloCombat.com und beruft sich dabei auf mehrere Quellen, die allerdings nicht genannt werden.

Demnach sollen vier Investoren die gewaltige Summe in Höhe von 4,2 Milliarden Dollar aufgebracht haben, nämlich die chinesischen Unternehmen Dalian Wanda Group und TenCent Holding sowie die US-Firmen WME/IMG und Kraft.

Die bisherigen Eigner sollen ihre Anteile laut dem Bericht zu 100 Prozent verkaufen. Weiter schreibt FloCombat.com, dass der bisherige Präsident Dana White für eine Übergangszeit die Geschäfte weiterführt, um einen geregelten Übergang zu garantieren.

Sollte sich der Verkauf bewahrheiten, wäre es der größte Deal der Sportgeschichte. Zum Vergleich: Der Fußballklub Real Madrid wurde im vergangenen Jahr vom Magazin Forbes mit 3,36 Milliarden noch zum kostbarsten Sportunternehmen der Welt beziffert.

Noch dementiert die UFC den Verkauf. "Der Bericht von FloCombat.com, wonach die UFC verkauft wurde, ist falsch. Das haben wir unseren Mitarbeitern auch so mitgeteilt", sagte UFC-Sprecher Dave Sholler.

Es wird sogar spekuliert, dass der frühere UFC-Champion Georges St-Pierre sein Comeback im Oktagon gibt.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel