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Mit seinem Sieg im letzten Saisonlauf der IndyCar Series verdrängt der 35-Jährige den Kolumbianer doch noch von der Spitze - und kann es danach "selbst nicht glauben".

Eine Woche nach dem tragischen Tod von Justin Wilson hat der Neuseeländer Scott Dixon die IndyCar Series gewonnen.

Der 35-Jährige gewann das letzte Rennen im kalifornischen Sonoma und schnappte dem früheren Formel-1-Piloten Juan Pablo Montoya den sicher geglaubten Titel weg.

Beide Fahrer kamen im Gesamtklassement auf die gleiche Punktzahl, Dixon gelang in dieser Saison aber durch den Coup vom Sonntag ein Sieg mehr als dem Kolumbianer, der zum Abschluss Sechster wurde.

Der Engländer Wilson, wie Montoya ein ehemaliger Formel-1-Fahrer, war am vergangenen Montag nach einem schweren Unfall beim Lauf auf dem Pocono Raceway in Long Pond im Bundesstaat Pennsylvania gestorben.

Vor dem Rennen in Sonoma gedachte das Feld dem Verunglückten. Die Piloten standen Arm in Arm in der Boxengasse, als die britische Nationalhymne gespielt wurde.

Für Dixon war es der vierte Triumph in der IndyCar Series nach 2003, 2008 und 2013. Vor dem letzten Rennen hatte er noch 47 Punkte Rückstand zu Montoya. "Ich kann es nicht glauben", sagte der Sieger.

Montoya hat die Serie noch nie für sich entschieden.

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