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Sebastian Asch und Luca Ludwig gewinnen am Lausitzring und bauen ihre Gesamtführung in der ADAC GT Masters Serie aus © SPORT1

Vom Lausitzring berichtet Martin Jahns

Sebastian Asch und Luca Ludwig haben mit ihrem Sieg im zweiten Lauf des ADAC GT Masters am Lausitzring ihren Vorsprung in der Gesamtwertung weiter ausgebaut.

Im Zakspeed Mercedes holten die beiden Deutschen ihren zweiten Saisonsieg vor Andreas Wirth und Daniel Keilwitz in der Callaway Corvette und Klaus Bachler/Martin Ragginger im Schütz Porsche 911.

In der Fahrerwertung beträgt der Vorsprung des Mercedes-Duos auf Bachler nun 37 Punkte.

Von der Pole-Position ins Rennen gehend musste Ludwig seinen Kontrahenten Keilwitz noch in der ersten Runde passieren lassen. Dahinter folgte Bachler auf Rang drei.

Das an zwei gestartete Duo aus Jordan Lee Pepper und Nicki Thiim (C. Abt Audi R8) wurde schon früh auf Rang fünf durchgereicht.

Bis zu den Fahrerwechseln tat sich an der Spitze wenig, danach nutzte Asch im Mercedes einen Fahrfehler von Andreas Wirth, der mit seiner Corvette in einer Kurve zu weit nach außen getrieben wurde. Asch war zur Stelle und übernahm die Führung.

Spannend wurde es in den letzten Minuten im Kampf um Rang drei. Dominik Baumann machte Druck auf Ragginger und überholte schließlich. Da er den Österreicher bei dem Manöver jedoch von hinten rammte und die Rennleitung Ermittlungen im Vorfall eingeleitet hatte, ließ Baumann den Porsche freiwillig wieder passieren.

Wieder einmal enttäuschend verlief das Rennen für Titelverteidiger Kelvin van der Linde im C. Abt Audi. Nach einem Schlag am Heck im markeninternen Duell gegen Marc Basseng musste van der Linde seinen Wagen in der Box abstellen. Im ersten Rennen war für seinen Teamkollegen Stefan Wackerbauer schon nach einer Runde Schluss.

Die nächsten Rennen des ADAC GT Masters finden am 15. und 16. August am Nürburgring statt.

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