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Kevin Estre und David Jahn gewinnen das Rennen des ADAC GT Masters in Zandvoort. Ein früher Boxenstopp bringt ihnen den Sieg. Ein Lamborghini sorgt für eine Schrecksekunde.

Das Duo Kevin Estre/David Jahn hat das erste Rennen des ADAC GT Masters in Zandvoort gewonnen.

Auf dem Dünenkurs siegten die von Rang vier gestarteten Porsche-Fahrer dank perfekter Strategie vor den Audi-Fahrern Connor De Philippi und Christopher Mies. 

In der ersten Rennhälfte führte zunächst Audi-Pilot De Phillippi das Feld an. Daran änderte auch die erste Safety-Car-Phase des Rennens wenig, nachdem der Lamborghini von Patrick Kujala plötzlich Feuer gefangen hatte.

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Ein früher Boxenstopp für den Fahrerwechsel brachte Porsche dann aber auf die Siegerstraße. Den letzten Podestplatz sicherte sich das Porsche-Duo Robert Renauer/Martin Ragginger.

Keilwitz und Gounon verteidigen Führung

Die Spitzenreiter in der Fahrerwertung, Daniel Keilwitz und Jules Gounon, mussten sich mit Rang acht zufrieden geben. Damit sind diese mit 134 Punkten nun punktgleich mit De Phillippi und Mies.

Denkbar schlecht lief das Rennen für amtierenden Titelträger Luca Ludwig und Sebastian Asch. Zunächst verloren die Mercedes-Piloten am Start nach einem Rempler eines Porsche-Fahrers den zweiten Rang, ehe sie nach dem Fahrerwechsel das Rennen sogar vorzeitig beenden mussten.

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Für eine kuriose Szene sorgte Bentley-Pilot Daniel Abt, der die letzten Runden mit einer offenen Tür bestreiten musste. Dennoch konnte der 23-Jährige den zehnten Platz verteidigen.

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