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Der DTM-Auftakt in Hockenheim sorgte für reichlich Kleinholz. Auch Gary Paffett musste im Duell mit dem Audi-Piloten einstecken. Bei Twitter holt er zum Gegenschlag aus.

Chaos, Kleinholz, Pöbeleien: Gleich zum Auftakt der DTM in Hockenheim hat die Tourenwagen-Serie den Fans beste Renn-Unterhaltung geliefert.

Gar nicht zum Lachen war dagegen Merceds-Pilot Gary Paffett – und das nicht nur, weil der Brite mit Platz elf hinter den Erwartungen zurückblieb.

Vielmehr brachte den DTM-Champion von 2005 ein Überholmanöver von Audi-Pilot Mattias Ekström in Rage.

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"Denkst du, du bist im Rallyecross-Auto? Idiot", ereiferte sich der Brite nach dem Rennen bei Twitter über ein zumindest grenzwertiges Überholmanöver des Schweden.

Der Schwede hatte sich in der 23. Runde innen in einer Kurve an Paffett vorbeigedrückt und dessen Boliden dabei derart heftig beschädigt, dass Paffett in der Folge über Aerodynamikprobleme klagte und nach hinten durchgereicht wurde. Nur zwei Runden später wurde Paffett obendrein von Lucas Auer im Positionskampf von der Strecke gedrängt (Service: Die Fahrerwertung).

Für Timo Scheider war das Rennen sogar schon in Runde eins beendet. Und auch der Routinier war alles andere als gut auf seinen Unfallgegner zu sprechen.

"Es war völlig unnötig und eine dumme Aktion, die nicht hätte sein müssen", schimpfte Scheider am ARD-Mikrofon in Richtung von Antonio Felix da Costa (Portugal/BMW), der ihn von der Strecke manövriert hatte. "Vielleicht sind alle ein bisschen übermotiviert nach der langen Pause", urteilte ARD-Experte Norbert Haug.

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