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Sebastian Vettel hat den Großen Preis von Japan 2012 und 2013 gewonnen

Der Große Preis von Japan am Sonntag könnte von den Auswirkungen eines Taifuns beeinträchtigt werden.

Wie der Formel-1-Wetterdienst Ubimet am Mittwochnachmittag mitteilte, hat der Tropensturm "Phanfone" über dem Westpazifik bereits die Stärke 1 erreicht.

"Die genaue Zugbahn unterliegt natürlich noch größeren Unsicherheiten", sagte Formel-1-Chefmeteorologe Steffen Dietz: "Wahrscheinlich ist jedoch aufkommender Regen am Renntag, der Wind wird dabei aller Voraussicht nach noch nicht das große Thema sein."

Anschließend könne der Taifun zu Problemen beim Abbau und insbesondere beim Transport des Equipments ins russische Sotschi führen, wo bereits eine Woche später der nächste WM-Lauf stattfindet.

An der südjapanischen Küste entlang ziehe der Taifun wahrscheinlich im Laufe des Montags und Dienstags an Japan vorbei, Auswirkungen können wie meist Starkregen, Sturm und Hochwasser durch Flutwellen sein.

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