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Romain Grosjean wurde um 20 Startplätze nach hinten versetzt

Romain Grosjean ist vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi hart bestraft worden.

Der Lotus-Pilot wurde für das Rennen am Sonntag wegen eines Wechsels des Verbrennungsmotors, des Turboladers und der MGU-H zur Energierückgewinnung mit einer Rückversetzung um 20 Startplätze sanktioniert.

Da der Franzose diese Strafe selbst bei Erreichen der Pole Position in Abu Dhabi nicht komplett absitzen könnte, kommt im Rennen zudem eine Zeitstrafe auf ihn zu.

Diese richtet sich nach der Höhe der übriggebliebenen Strafplätze. Je schlechter Grosjean im Qualifying am Samstag also abschneidet, desto höher fällt die Zeitstrafe für das Rennen aus.

Der 28-Jährige nutzt bereits die sechsten Motorbestandteile der Saison, nur die Nutzung von fünf Einheiten bleibt straffrei.

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