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Bernie Ecclestone ist seit Anfang der 70er Jahre für die F1-Vermarktung zuständig
Laut Bernie Ecclestone wird Katar keinen Grand Prix erhalten © getty

Die Formel 1 wird nicht auf den allgemeinen Zug des Weltsports in Richtung Katar aufspringen.

Wie Promoter Bernie Ecclestone am Donnerstag in London erklärte, hätten Bahrain und Abu Dhabi, die bereits Teil des Kalenders der Königsklasse sind, ein Veto-Recht gegen ein weiteres Rennen in der Golfregion.

Katar, wo neben der Fußball-WM 2022 auch die Leichtathletik-WM 2019 ausgetragen wird, besitzt bereits eine durchaus taugliche Rennstrecke im Losail International Circuit außerhalb von Doha und wurde zuletzt immer wieder als möglicher Neuzugang im Kalender ins Spiel gebracht.

"Ich habe ein kleines Problem. Ich habe damals dem Kronprinz von Bahrain per Handschlag versprochen, dass es kein weiteres Rennen in der Region geben wird", erklärte Ecclestone: "Als Abu Dhabi ein Rennen haben wollte, habe ich ihnen gesagt, dass sie mit Bahrain reden müssen. Man hat sich also zusammengesetzt und es geregelt. Diesmal hat es nicht geklappt."

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