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Toto Wolff zwischen Nico Rosberg (l.) und Weltmeister Lewis Hamilton
Toto Wolff zwischen Nico Rosberg (l.) und Weltmeister Lewis Hamilton © Getty Images

Trotz der teaminternen Dominanz von Lewis Hamilton wird Nico Rosberg laut Toto Wolff weiterhin gleichberechtigt behandelt. Von Hamilton ist er überrascht.

Bei Mercedes wird es auch weiterhin keine Unterteilung in Nummer-1 und Nummer-2-Fahrer geben.

Das bekräftigte Motorsportchef Toto Wolff im Interview mit Formula1.com: "Wir brauchen zwei Nummer-1-Fahrer, um das Team und die Performance des Autos voranzubringen." Er fügte an, dass man mit Nico Rosberg und Lewis Hamilton genau so eine Situation aktuell habe.

Zuletzt waren Spekulationen laut geworden, dass das dominierende Team der laufenden Saion den bislang unterlegenen Nico Rosberg degradieren würde.

Meldungen, wonach sich Hamiltons Vertragsverlängerung wegen solcher und weiterer Forderungen verzögere, dementierte Wolff: "Das sind alles Gerüchte - es ist nicht wahr."

Überrascht zeigte sich der 43-Jährige allerdings vom Verhandlungsgeschick des Weltmeisters. "Lewis verhandelt gut. So gut, dass es ziemlich überrascht, weil er das ja vorher noch nie getan hat."

Der Engländer handelt seinen neuen Vertrags erstmals in seiner Karriere selbst aus.

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