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Mark Webber und Sebastian Vettel (r.) fuhren von 2009 bis 2013 gemeinsam für Red Bull
Mark Webber und Sebastian Vettel (r.) fuhren von 2009 bis 2013 gemeinsam für Red Bull © Getty Images

Sebastian Vettel zeigt seit seinem Wechsel von Red Bull zu Ferrari aufsteigende Form und mischt wieder vorne mit.

Einmal konnte der Heppenheimer schon die Dominanz der Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Nico Rosberg durchbrechen. Vettel gewann den Großen Preis von Malaysia. In der Gesamtwertung liegt er nach vier Rennen auf Rang drei. 

"Es ist schön, mit Seb einen anderen Sieger zu erleben, und ein Zufallstreffer war das auch nicht", sagte sein früherer Teamkollege Mark Webber motorsport-total.com.

Der 27-Jährige zeigt sich wieder in der Verfassung, die ihn zum vierfachen Weltmeister werden ließ. Abseits der Strecke selbstsicher und mit einem Lächeln auf dem Gesicht, angriffslustig auf der Strecke.

Im der vergangenen Saison war das anders. Vettel haderte mit Auto und Regeln und machte einen unmotivierten Eindruck. Der Spaß schien verflogen.

Webber sieht neben technischen Problemen vor allem einen Grund für Vettels letztjährige Verfassung. Der schwere Skiunfall seines Freundes Michael Schumacher habe ihn auch beim Rennen beeinflusst.

"Von außen betrachtet sah es so aus, als habe ihn Michaels Unfall wirklich hart getroffen, da sie sehr eng miteinander waren", so der Australier.

Auch die neue Rolle als Vater - Vettel hat seit Januar 2014 eine Tochter - habe für Ablenkung gesorgt. "Da waren die Rundenzeiten vielleicht erst einmal nicht mehr das Wichtigste", meinte Webber.

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