vergrößernverkleinern
F1 Grand Prix of Great Britain
Ferrari-Pilot Sebastian Vettel darf im Londoner Olympiastadion fahren © Getty Images

Der viermalige Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim) gibt in diesem Jahr überraschend sein Comeback beim Race of Champions.

Das gaben die Organisatoren des Motorsport-Events bekannt, das am 20. und 21. November im Londoner Olympiastadion steigt.

Vettel erhält damit die Freigabe von Ferrari, obwohl die Veranstaltung in diesem Jahr eine Woche vor dem Formel-1-Saisonfinale (29. November in Abu Dhabi) steigt.

"Ich freue mich darauf, es wird sehr aufregend mit Rennwagen im Olympiastadion von 2012 anzutreten", sagte Vettel, der sein Debüt beim Race of Champions 2007 in Londons Wembley-Stadion gegeben hatte und letztmals 2012 teilnahm.

Feste Zusagen gibt es bislang unter anderem von Tom Kristensen (Dänemark), Rekordsieger der 24 Stunden von Le Mans, und dem langjährigen Formel-1-Piloten David Coulthard (Schottland).

Vettel nimmt damit den nächsten Anlauf, als erster Deutscher die Einzelwertung zu gewinnen.

"Dieser Titel fehlt noch in meiner Sammlung", sagte der 28-Jährige. Von 2007 bis 2012 hatte er gemeinsam mit Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher sechs Mal in Folge den Nationen-Cup gewonnen.

Im vergangenen Jahr auf der Karibik-Insel Barbados hatte DTM-Pilot Pascal Wehrlein (Worndorf) als einziger deutscher Teilnehmer den Sieg knapp verpasst, 2013 war das in Bangkok geplante Event nach gewaltsamen politischen Protesten mit Todesopfern in Thailands Hauptstadt abgesagt worden.

teilentwitternsammelnE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel