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Mercedes und Red Bull in Spa
Auch zukünftig Konkurrenten: Mercedes und Red Bull Racing © Getty Images

Der Wunschpartner sagt ab: Red Bull Racing wird in der kommenden Saison nicht mit Mercedes-Motoren an den Start gehen. Die Verhandlungen mit einem Konkurrenten laufen schon.

Der Formel-1-Rennstall Red Bull Racing hat auf der Suche nach einem neuen Motorenausrüster offenbar eine Absage kassiert. Demnach hat Mercedes den Österreichern einen Korb gegeben. "Das Thema Mercedes hat sich für uns erledigt. Wir orientieren uns jetzt anderweitig", sagte Red Bulls Motorsportchef Dr. Helmut Marko der Bild.

Dafür soll sich der Rennstall in Gesprächen mit Ferrari befinden. Am Rennwochenende in Monza haben sich Teamchef Christian Horner und Ferrari-Boss Sergio Marchionne zu Verhandlungen getroffen. Die Gespräche seien laut Ferrari-Kreisen positiv verlaufen.

Red Bull Racing hat eigentlich mit Renault einen Vertrag über die Bereitstellung von Motoren bis Ende der Saison 2016 vereinbart, möchte diesen aber nach bislang mäßigen Resultaten zum Ende der laufenden Saison vorzeitig aufkündigen.

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