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German former Formula One Ferrari driver
Jean Todt und Michael Schumacher 2009 © Getty Images

Der ehemalige Ferrari-Teamchef Jean Todt (69) nimmt weiter Anteil am Schicksal des Formel-1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher.

"Er ist ein enger Freund. Ich sehe ihn und seine Familie sehr oft", sagte der Franzose am Rande des Grand Prix von Mexiko (So., 20 Uhr).

Der dritte Titelgewinn von Mercedes-Pilot Lewis Hamilton habe ihm Schumachers Bedeutung für die Königsklasse noch einmal bewusst gemacht.

"Es war interessant: Letzte Woche bei Lewis Hamiltons drittem Titel sah ich die Zahlen wieder, die Vergleiche zwischen Lewis und ihm. Ich bin sehr stolz auf Michael", sagte Todt, der fünf der insgesamt sieben WM-Titel von Schumacher als Teamchef bei der Scuderia erlebte: "Manchmal vergessen wir, was er Großartiges erreicht hat. Er kämpft weiter."

Schumacher war vor 22 Monaten beim Skifahren schwer gestürzt und befindet sich seit September 2014 in seiner Schweizer Wahlheimat in der Rehabilitation. 

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