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Red Bull hatte Renault heftig kritisiert
Red Bull hatte Renault heftig kritisiert © Getty Images

Red Bull bleibt in der Formel 1 und setzt dabei weiter auf Motoren von Renault. Es soll sich bei der Zusammenarbeit allerdings um einen Vertrag mit kurzer Laufzeit handeln.

Das frühere Weltmeisterteam Red Bull wird der Formel 1 erhalten bleiben und dabei nach Informationen des Sport-Informations-Dienstes SID weiterhin auf Renault-Motoren setzen.

Teamchef Christian Horner bestätigte in Abu Dhabi einen "Deal mit einem Motorenhersteller", Details sollen im Laufe des Freitags bekannt gegeben werden.

Es soll sich zunächst um einen Einjahresvertrag handeln.

Red Bull hatte die lange Jahre erfolgreiche Geschäftsbeziehung mit Renault im Sommer für beendet erklärt und die Franzosen wegen des angeblich nicht leistungsfähigen Motors heftig kritisiert.

In der Folge blieb eine angestrebte Einigung mit Mercedes und Ferrari über die Lieferung von Aggregaten aber aus, Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz drohte deshalb wochenlang mit dem Rückzug aus der Königsklasse.

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