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F1 Grand Prix of China
Sergio Marchionne ist CEO von Fiat-Chrysler © Getty Images

Ferraris geplanter Sturm auf Mercedes entpuppt sich bislang als laues Lüftchen. Nun hat Konzern-Chef Sergio Marchionne die Nase voll: Er fordert schnelle Siege.

Eigentlich sollte bei Ferrari in dieser Saison der große Angriff auf Mercedes beginnen. Doch in den ersten beiden Saisonrennen und im Qualifying beim Großen Preis von China spielte die Scuderia nur die zweite Geige.

Nun erhöhte Konzern-Chef Sergio Marchionne den Druck auf Sebastian Vettel & Co. "Das muss sofort angegangen werden. Die Uhr tickt. Ferrari muss anfangen, Rennen zu gewinnen", sagte der 63-Jährige zu Sky Sports.

Ferrari-Testpilot Marc Gene zeigte bei Sky Verständnis für Marchionnes Appell: "Es ist positiver Druck. Die Mechaniker mögen den Druck und ihnen gefällt, dass er Interesse zeigt."

Auch Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda war wenig verwundert über den Ferrari-Boss. "Der kommt natürlich hierher und macht Druck. Er muss Druck machen", so der Österreicher bei Sky.

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