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F1 Grand Prix of Bahrain
Lewis Hamilton vor dem Grand Prix in Bahrain. © Getty Images

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton fühlt sich von den Medien unfair behandelt und reagiert auf seine Kritiker. Er mache seine Hausaufgaben und lese auch mal "eine E-Mail am Tag".

Lewis Hamilton hat sich gegen Kritik in den Medien verteidigt. Der Weltmeister vom Team Mercedes äußerte sich mit Unverständnis zu seinem Party- und Glamour-Image.

"Ich weiß nicht, wie diese Reputation zustande gekommen ist", sagte Hamilton bei Sky Sports F1 und betonte, er gehe seiner täglichen Arbeit gewissenhaft nach.

"Dass das nicht vor der Nase der Journalisten passiert, bedeutet nicht, dass ich meine Hausaufgaben nicht mache. Ich bin nicht durch Glück dreimal Weltmeister geworden."

Zwischen Ingenieuren und rotem Teppich

Hamilton unterstrich, dass er regelmäßig Treffen mit den Ingenieuren abhalte und an technischen Neuerungen arbeite. Dass dies auch von unterwegs erfolge sei ganz normal. "Jeder arbeitet auf seine eigene Art und Weise", so der Brite.

In den Medien und sozialen Netzwerken stellt er allerdings allzu gerne sein Privatleben in den Mittelpunkt, zudem zeigt sich Hamilton regelmäßig auf Partys und roten Teppichen.

Ob mit Rihanna auf Barbados oder mit zahlreichen Stars und Sternchen in New York. Er selbst sagte dazu: "Ich komme nicht einfach an und steige ins Auto".

Zuletzt war Kritik an Hamiltons ausschweifendem Privatleben aufgekommen - auch weil Mercedes-Rivale Nico Rosberg dem Briten mit fünf Siegen in Folge den Rang abgelaufen hat.

"Eine E-Mail am Tag"

Ein Freund von dicken Unterlagen ist Hamilton jedenfalls eher nicht. Er lese "nicht ein komplettes Dokument auf einmal durch, sondern eher eine E-Mail am Tag." Aha.

Auch zu Mentaltrainern hat er eine klare Meinung: "Das ist doch alles Mist!"

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