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Australian F1 Grand Prix - Previews
Maurizio Arrivabene wurde offenbar doch nicht in Singapur verhaftet © Getty Images

Ferrari-Chef Maurizio Arrivabene soll wegen einer Zigarette in Singapur verhaftet worden sein. Die Scuderia wehrt sich allerdings gegen diese Darstellung.

Wurde Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene am Rande des Singapur-GP verhaftet, weil er eine Zigarette auf die Straße geworfen hat, oder nicht?

Die Scuderia dementiert einen entsprechenden Zwischenfall, über den ABC und die Marca berichtet hatten.

Das Wegwerfen von Zigaretten ist in Singapur strengstens verboten. Dem Bericht zufolge soll Kettenraucher Arrivabene sechs Stunden lang festgehalten worden sein, ferner sei er mit 1.000 Singapur-Dollar (umgerechnet 660 Euro) Strafe belegt worden.

Ferrari verwies nun auf Medienanfragen lediglich auf einen Bericht von Channel NewsAsia. Dort dementiert die Umweltagentur von Singapur (NEA) den Vorfall. "Diese Berichte sind unwahr, und es ist nie zu diesem Zwischenfall gekommen", zitiert der Bericht einen Sprecher.

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