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James Allison kam 2013 von Lotus zu Ferrari
James Allison hatte Ende Juli 2016 seinen Abschied von Ferrari erklärt © Getty Images

James Allison beerbt Paddy Lowe als Technik-Chef beim dominierenden Team der Formel 1. Der Ire hatte bei Ferrari schon Michael Schumacher zu vier WM-Titeln verholfen.

James Allison wird als Nachfolger von Paddy Lowe neuer Technik-Chef beim Formel-1-Weltmeisterteam von Mercedes.

Der 49-jährige Ire wird seine neue Rolle ab dem 1. März aufnehmen. Dies teilte Mercedes am Donnerstag mit. "James ist ein starker Ingenieur. Ich glaube, dass wir den idealen Mann gefunden haben, der perfekt zu unserer Gruppe an Führungskräften passt", sagte Motorsportchef Toto Wolff.

Allisons Vorgänger Paddy Lowe soll laut Medienberichten ab dem 1. März für den englischen Traditionsrennstall Williams tätig sein. Die neue Saison beginnt am 26. März in Melbourne. Mercedes hat in den vergangenen drei Jahren jeweils die Konstrukteurs- und die Fahrer-WM (zweimal Lewis Hamilton, im vergangenen Jahr Nico Rosberg) für sich entschieden.

Auszeit nach Trauerfall

"Nach meiner Auszeit vom Sport bin ich heiß darauf, wieder die Arbeit aufzunehmen", sagte James Allison, der Ende Juli 2016 nach dem Tod seiner Ehefrau seinen sofortigen Abschied bei Ferrari genommen hatte. Dort hatte er 2014 seine zweite Amtszeit als Technischer Direktor Chassis begonnen. Bereits von 2000 bis 2004 war Allison bei den Italienern tätig und hatte dort die letzten vier WM-Triumphe von Michael Schumacher mitverantwortet.

Danach war er als stellvertretender Technischer Direktor zu Renault gewechselt. Es folgten 2005 und 2006 Triumphe der Franzosen in der Konstrukteurs-WM und in der Fahrer-WM durch Fernando Alonso.

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