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Andrea Iannone konnte in Aragon am Freitag mit den Top-Piloten mithalten

Die GP14.2 erfüllt ganz offensichtlich ihren Zweck: Andrea Iannone setzte im ersten Freien Training die Bestzeit und kam am Nachmittag auf einen guten vierten Platz

Andrea Iannone ist mit Ducatis neuer GP14.2 zufrieden. Das zeigte der Italiener auch auf der Strecke: Am Nachmittag fuhr er die viertschnellste Zeit, am Vormittag hatte er in Aragon sogar die Bestzeit in den Asphalt gebrannt. Trotzdem warnt der Pramac-Pilot davor, die neue Desmosedici, die in seinen Augen keine extremen Verbesserungen mitbringt, nun zu überschätzen.

"Das Gefühl war nicht schlecht. Heute Morgen lief es gut. Ich konnte die Ducati GP14 und die GP14.2 miteinander vergleichen. Mit der GP14.2 konnte ich meine Rundenzeiten stark verbessern", berichtet Iannone gegenüber 'motogp.com' und ergänzt: "Sie sind sich sehr ähnlich. Es ist kein großer Schritt, keine große Evolution. Ich habe jetzt in den Kurven ein besseres Gefühl."

Außerdem sei die GP14.2 "einfacher (zu fahren; Anm. d. Red.) und schneller", weshalb sein Fazit lautet: "Ich bin glücklich. Ich verwendete (am Nachmittag) neue Reifen, um meine Zeit noch einmal zu verbessern, aber ich gab nicht 100 Prozent. Es ist okay. Ich habe für morgen gearbeitet und will mich Stück für Stück verbessern."

Am Nachmittag war Iannone zwar noch einmal 0,248 Sekunden schneller als im ersten Freien Training, trotzdem fehlte ihm am Ende fast eine halbe Sekunde auf die Bestzeit von Landsmann und Namensvetter Andrea Dovizioso. Er selbst war allerdings wiederum mehr als sechs Zehntel schneller als Werkspilot Cal Crutchlow, der auf der GP14 auf Rang elf landete.

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