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Nicky Hayden fährt gern in Japan, sorgt sich aber um seine Hand

Motegi ist die Strecke mit den härtesten Bremszonen: Übersteht Nicky Haydens angeschlagene Hand das anspruchsvolle Rennwochenende in Japan?

Die MotoGP-Saison 2014 neigt sich dem Ende zu. Lediglich die drei Überseerennen in Motegi, Sepang und auf Phillip Island sowie das Saisonfinale in Valencia stehen auf dem Plan. Nicky Hayden erlebte bisher keine Saison nach Wunsch. Die schwache Performance der Kunden-Honda und die Handverletzung bremsten den US-Amerikaner ein. In Aragon feierte Hayden sein Comeback. Offen ist aber, wie stark er in Motegi durch die Handverletzung behindert wird.

"Dieses Wochenende wird hart, weil ich hart daran arbeite, zu meiner Form zurückzugelangen. Motegi ist eine anspruchsvolle Strecke. Sie hat die härtesten Bremszonen im gesamten Kalender. Das ist sicher nicht gerade ideal für einen Fahrer, der gerade eine große Handoperation über sich ergehen lassen musste", bemerkt der Aspar-Pilot. "Doch in Aragon konnte ich ein gutes Gefühl entwickeln. Ich freue mich und werde mein Bestes geben, um so schnell und konkurrenzfähig wie möglich zu sein."

"Ich befinde mich noch immer in der Regenerationsphase und bin mir bewusst, dass es noch einige Rennen dauern wird, bis ich wieder bei vollen Kräften bin. Doch ich werde nicht aufgeben, bevor ich wieder fit bin. Es stehen drei anspruchsvolle Wochen bevor, doch ich liebe die Überseerennen, weil wir zu drei sehr verschiedenen aber sehr interessanten Kursen kommen", erklärt Hayden, der gern in Japan fährt.

"Der Grand Prix von Japan ist immer ein interessantes und andersartiges Wochenende. Die Atmosphäre ist besonders, die Fans sehr leidenschaftlich und Japan ist die Heimat der größten Motorradhersteller der Welt. Ich liebe es, in Japan zu fahren", betont der Honda-Pilot. "Ich hatte dort tolle Zeiten in der Vergangenheit. Im Vorjahr startete ich in Motegi aus der ersten Reihe, was sehr gut war."

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