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Andrea Dovizioso hofft, dass Ducati in Japan um das Podium kämpfen kann

Andrea Dovizioso glaubt, dass Ducati in Japan auch ohne den weichen Hinterreifen schnell sein kann - Deutliche Bestzeit auf weicherem Pneu im zweiten Training

Satte 0,440 Sekunden betrug Andrea Doviziosos Vorsprung am Ende des zweiten Freien Trainings in Motegi. Der Ducati-Pilot hatte mit dem weichen Hinterreifen die mit Abstand schnellste Runde des gesamten Freitags in den japanischen Asphalt gebrannt. Trotzdem betont der Italiener, dass seine gute Performance nicht nur auf den weicheren Pneu zurückzuführen ist.

"Ich fühle mich sehr gut, denn wir lagen fünf Minuten vor Schluss auf Platz zwei. Da waren noch alle auf den gleichen Reifen unterwegs und ich konnte trotzdem eine ähnliche Rundenzeit fahren", berichtet Dovizioso gegenüber 'motogp.com'. Der 28-Jährige, der das erste Training auf Rang drei beendet hatte, ist sich sicher, dass Ducati auch mit dem härteren Reifen konkurrenzfähig ist.

"Ich bin etwas überrascht, aber freue mich über unseren Speed", stellt "Dovi" fest und ergänzt: "Wir hatten bereits heute Morgen in Sachen Chassis und Elektronik ein sehr gutes Setup. Das hat mir dabei geholfen, gleich von Beginn an schnell zu sein. Es war ein guter Start, aber wir müssen uns morgen noch etwas verbessern, wenn wir um das Podium kämpfen wollen."

Im Hinblick auf seine GP14.2 berichtet der Italiener: "Durch das neue Chassis hat sich nichts daran geändert, wie ich das Motorrad fahren muss. Das Motorrad ist jetzt einfach besser als im vergangenen Jahr, also kann ich beim Bremsen mehr pushen. Außerdem ist unsere Beschleunigung besser geworden und auch auf der Elektronikseite haben wir uns etwas verbessert. Alles ist besser geworden, weshalb ich schneller sein kann."

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