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Stefan Bradl kam im Qualifying nicht über einen enttäuschenden neunten Platz hinaus

Stefan Bradl ist mit seinem neunten Platz im Qualifying überhaupt nicht zufrieden und hofft, dass er sich im Rennen in Japan am Sonntag noch deutlich verbessern kann

Stefan Bradl wird am Sonntag in Motegi lediglich aus der dritten Reihe starten. Der Deutsche kam im Qualifying nicht über den neunten Rang hinaus und ist enttäuscht, da es in den Trainings zuvor noch deutlich besser für ihn gelaufen war. Nun hofft der LCR-Pilot, auf seiner Honda RC213V am Sonntag im Rennen ein besseres Ergebnis einfahren zu können.

"Ehrlich gesagt bin ich etwas enttäuscht mit dem Qualifyingergebnis, denn ich hatte etwas mehr als den neunten Platz erwartet", gibt Bradl zu und ergänzt: "Die Lücke ist sehr klein, aber leider haben wir die erste Reihe um ein paar Zehntel verpasst. Mein zweiter weicher Reifen hatte zu Beginn etwas Chattering, bevor er richtig aufgewärmt war. Also verlor ich eineinhalb Runden und konnte meine Rundenzeit dadurch nicht mehr verbessern."

Am Ende fehlte Bradl gut eine halbe Sekunde auf die Bestzeit von Andrea Dovizioso, zur ersten Reihe fehlten dem ehemaligen Moto2-Weltmeister exakt 0,250 Sekunden. Trotzdem gibt sich der 24-Jährige im Hinblick auf das Rennen kämpferisch und erklärt: "Meine Pace ist ganz sicher besser als der neunte Platz heute vermuten lässt. Ich denke, wir können morgen ein besseres Ergebnis erzielen."

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