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Kein Interesse am Comeback: Casey Stoners Meinung hat sich nicht geändert

Nach dem Test in Motegi wurde spekuliert, ob Casey Stoner doch noch einmal zurückkehrt: HRC-Vizepräsident Shuhei Nakamoto hat mit dem Australier gesprochen

Als sich Casey Stoner im Oktober wieder auf die MotoGP-Maschine setzte und für HRC in Motegi testete, keimten neue Gerüchte über die Zukunft auf. Das Fahren mit der Honda RC213V bereitete dem zweimaligen MotoGP-Champion Freude. Die Stoner-Fans machten sich daraufhin Hoffnungen, ihr Idol würde doch noch einmal zurückkehren und sich mit Marc Marquez, Valentino Rossi und den anderen Spitzenpiloten messen.

Doch dazu wird es laut Shuhei Nakamoto nicht kommen. Der HRC-Vizepräsident hat mit Stoner über die Zukunft gesprochen und hakt das Thema MotoGP-Rückkehr nun ab. "Ich sprach mit Casey über intensivere Tests und wollte wissen, ob er wieder Rennen fahren möchte. Rennen schloss er sofort aus, doch bezüglich der Tests lachte er", wird der Japaner von 'MCN' zitiert. "Offensichtlich genießt er das sehr."

"Er war überrascht, dass er nach einem Jahr Pause schnell war. Casey genoss das Fahren und war glücklich. Vielleicht kann ich ihn zu weiteren Tests überreden", grübelt Nakamoto. "Ich wollte wissen, ob er wieder Stammfahrer sein möchte. Wildcard-Starts ergeben keinen Sinn. Doch das wird nicht passieren. Jeder erwartete, dass Casey zurückkommt, doch das wird nicht eintreffen. Es ist sinnlos, weiter über dieses Thema zu diskutieren."

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