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Stefan Bradl lag mehr als 1,2 Sekunden hinter Marc Marquez
Stefan Bradl scheidet in Austin schon in der vierten Runde aus © Getty Images

Stefan Bradl hat Austin mit einem guten Gefühl verlassen. Der MotoGP-Pilot nahm viel Positives aus Texas mit, wenngleich bei dem US-Rennen eine unverschuldete Kollision für ein frühes Aus gesorgt hatte.

"Wir haben einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht", sagte Bradl. Der 25-Jährige wartet in der laufenden Saison weiter auf seinen ersten WM-Punkt.

Im Gegensatz zum völlig verkorksten Auftaktwochenende in Katar, wo Bradl reihenweise Probleme hatte und nur 16. wurde, war der Zahlinger in den USA richtig gut dabei.

Nach Stürzen zweier Konkurrenten und einem erfolgreichen Überholmanöver ging es bis auf Position elf nach vorn, ehe Rookie Jack "Jackass" Miller alle Hoffnungen zerstörte.

"Ich habe ihn in Kurve 1 überholt, dann hat er mein Hinterrad berührt, und ich musste aufgeben. Das ist enttäuschend, denn wir waren wirklich konkurrenzfähig", sagte Bradl.

Besonders bitter dabei ist, dass der Australier Miller für Bradls Ex-Team LCR-Honda fährt. Der Deutsche hatte den Rennstall nach drei Jahren Richtung Forward-Yamaha verlassen.

Schnell bietet sich die Gelegenheit für ein Erfolgserlebnis. "Wir richten den Fokus auf das Rennen in Argentinien", so Bradl. Am Sonntag steht der dritte WM-Lauf in Termas de Rio Hondo auf dem Programm.

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